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Gruppentouristik – Programme

ALTE TECHNIK UND BERGWERKE

Eine Reise durch Museen für Technik und Bergwerke in Südpolen

(6 Tage & 5 Nächte)
Museum of Municipal Engineering 1. Tag.

Ankunft in Krakau. Transfer ins Hotel; Einquartierung, Abendessen im Hotel, Übernachtung.

2. Tag.

Nach dem Frühstück, Abfahrt zur Besichtigung des Museums für Stadttechnik und Ingenieurwesen Das Museum steht auf dem Gelände der ersten Straßenbahnremise, welche 1882 eingerichtet wurde. In einer der Hallen wird die Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Krakau gezeigt, insbesondere historische Straßenbahnen, Omnibusse, Wagen für technischen Dienst, historische Einrichtungen und Ausstattung, alte Fotos und Ansichten. In einer getrennten Ausstellung, die der Entwicklung der polnischen Verkehrsmittel gewidmet ist, sind alle wichtigen Marken und Modelle von Kraftfahrzeugen und Motorrädern ausgestellt, die in Polen von der Vorkriegszeit bis zur Gegenwart hergestellt wurden. Die Besichtigung mit Führung dauert ca. 40 Min. einschließlich der Besichtigung des Industriegeländes der ehemaligen städtischen Gasanstalt (1856) und des Krakauer Elektrizitätswerkes.

Aviation Museum Besichtigung des Museums für Luftfahrt. Das Museum ist auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens Rakowice-Czyżyny, eines der ältesten festen Flugplätze Europas gelegen. Die Museumsstücke - eine Sammlung von Flugapparaten, Segelflugzeugen, Hubschraubern und Flugzeugen seit 1920 sowie Flugzeugmotoren werden in zwei Flugzeughallen ausgestellt. Die Flugzeuge aus der Zeit nach 1945 sind im Freien vor der Halle zu sehen. Lunch in der Besichtigungspause.

Nachmittag die Stadtbesichtigung. Das Programm umfasst die Besichtigung der Königsgemächer im Wawel Schloß, der Kathedrale und der Marienkirche. Krakau, eine der ältesten und schönsten Städte Mittel- und Osteuropas, die Europäische Kulturstadt 2000. Die Krakauer Altstadt steht als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Diese Stadt zeichnet sich durch ungewöhnlichen Reiz und einen binnen der Jahrhunderte angesammelten historischen und kulturellen Reichtum aus. Dank ihrem spezifischen Kultur- und Kunstambiente lernt man in Krakau die Geschichte Polens und Europas kennen. Es ist eine Stadt, in die man immer wieder zurückkommen will, jedes Mal neue, überraschende Schönheiten entdeckend. Freie Zeit; Abendessen und Übernachtung.

3. Tag.

Nach dem Frühstück Abfahrt nach Tarnowskie Góry über Dąbrowa Górnicza. Besichtigung des Stadtmuseums "Sztygarka" in Dąbrowa Górnicza

Mines in Poland In dem Museum wird die Stadtgeschichte und die Entwicklung der Industrie in dieser Region veranschaulicht. Die Besucher besichtigen einen Übungsschacht (gelegen an der Górnicza-Straße) mit zwei Steinkohlenflötzen (Nr. 401 und Nr. 402). Dieser Schacht wurde 1927-29 gebaut und von der Staatlichen Schule für Bergbau- und Hüttenwesen zu didaktischen Zwecken bis 1994 benutzt. In Abbauräumen werden Untertageanlagen, Strebefördergeräte und Kohletransporttechnik, eine Strebevortriebsmaschine sowie Bandförderer und Förderwagen ausgestellt. Ankunft in Tarnowskie Góry (Tarnovitz) und Besichtigung des Erzbergwerkes. Es ist die einzige polnische Besucherstrecke in einem Silbererzbergwerk. Diese Besucherstrecke unter Tage ist 1700 m lang, davon werden 270 m in einem Entwässerungsstollen mit Boten zurückgelegt. Es werden Strebe aus dem 16. bis 19. Jh., die sich seit jener Zeit in unverändertem Zustand erhalten haben, die Abbauorte ehemaliger Bergknappen, historische Bergwerkzeuge, natürliche Kristallformen (Bleiglanz), Tropfsteine, Karsterscheinungsgebilde besichtigt. Die Besichtigung umfasst auch ein Museum für Erzbergbau und eine Ausstellung von historischen Dampfmaschinen. Die Besichtigungsdauer beträgt 1 Stunde.
Besichtigung des Stollens "Schwarze Forelle"

Dieser Stollen ist ein Teil des "Tiefen Stollens Friedrich", der in den Jahren 1821-1834 in das Gestein vorgetrieben wurde und als Entwässerungstollen für das Erzbergwerk Fryderyk (Friedrich), in dem Bleiglanz und Galmei gefördert wurden, diente. In den 20er Jahren wurde der Abbau in diesem Bergwerk beendet - damit war auch der 700jährige Betrieb und die Geschichte des Tarnovitzer Bergbauwesens zu Ende. Die Besucher gehen 20-30 m tief in einem Schacht hinunter und fahren mit Booten entlang des im Dolomitgestein ausgehauenen Stollens. Lunch in der Besichtigungspause Rűckfahrt nach Kraków, Abendessen und Übernachtung.

4. Tag.

Frühstück und Abfahrt nach Bochnia und Besichtigung des Salzbergwerkes Bochnia

Das älteste Bergwerk in Polen und zugleich der am längsten tätige Industriebetrieb - seit dem Mittelalter bis 1990, als die Salzförderung und Produktion beendet wurden. Einige aus dem 17. Jh. stammende Abbauräume sind den Besuchern zur Besichtigung zugänglich gemacht worden. Es sind hier die originalen Holzausbauten und historische Göpel zu sehen. Die Besichtigung einer Abbau- und Inhalationskammer dauert 3 Stunden. Ausfahrt aus Bochnia nach Wieliczka für Mittagessen.

Besichtigung des Salzbergwerkes Wieliczka Unterirdischer Rundgang: ehemalige Abbausohle III, ein ungewöhnliches Museum unter Tage mit bergmännischer Ausstattung und Geräten zählt seit 1978 zum Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO. Dargestellt wird die Geschichte der Saline und des Salzabbaus, die in der Welt einmalige Sammlung von originalen Entwässerungsanlagen: Göpel, Abbaugeräte und -maschinen, Werkzeuge und verschiedene handelsübliche Formen von Steinsalzstücken, die plastische Ansicht der Stadt Wieliczka aus der 1. Hälfte des 18. Jh., Holzausbau und bergmännische Salzfördereinrichtungen, "bergmännisches Naturschutzgebiet", eine bewegliche Fahrungseinrichtung, Beispiele der Bergmannskunst, in Salz gehauene Sakralkunstwerke, einmalige Felsen- und Mineralienstücke, die in den Flözen der polnischen Salzgruben aufgefunden wurden.

Das Bergwerkskastell: Überreste eines historischen Bauwerkes, dessen Anfänge auf das Mittelalter zurückgehen (13. Jh.), mit einer Bastei aus dem 14. Jh. und einer Ruine der Burgküche. Dauerausstellungen: Die Urgeschichte von Wieliczka, Wiederaufbau des Bergwerkskastells, Geschichte der Stadt Wieliczka, eine Sammlung von Salzstreuern, ein historischer Schacht. Rückkehr nach Krakau, Abendessen und Übernachtung.

Museum of Railway Rolling Stock 5. Tag.

Frühstück, Abfahrt zum Stadtwerke - Unternehmen für Wasser und Abwasser AG Das Wasserwerk Bielany 1901 wurde nach viele Jahre dauernder Planung und Konzeptentwicklung das von einem Krakauer Ingenieur, Roman Ingarden, projektierte Werk in Betrieb genommen. Bis heute ist das Bauwerk im Originalzustand und teilweise auch die ursprüngliche Ausstattung erhalten. In einem historischen Raum sind Archivalien und alte Fotos zu sehen. Ausflug nach Chabówka & Besichtigung des Eisenbahnmuseums In einem auf dem Gelände eines aus dem 19. Jh. stammenden Lokomotivbetriebswerkes eingerichteten (1991) Freilichtmuseum sind ca. 140 Ausstellungsgegenstände zu sehen: historische Lokomotiven, Wasserkräne, Lokomobile. Zu den wertvollsten zählen die in Polen älteste Lokomotive TKb1479, preußische und polnische Lokomotiven, österreichische Schmalspureisenbahn, verschiedene Wagenarten. (Es besteht auch die Möglichkeit, eine Fahrt mit einer historischen Bahn zu genießen). Die Fahrt führt an einzelnen Eisenbahnobjekten vorbei, die das Thema alte Eisenbahn veranschaulichen. Lunch unterwegs. Ein freier Nachmittag.

Rűckfahrt nach Kraków, Abendessen bei Folklore Musik.

6. Tag.

Nach dem Frühstück Verabschiedung des Reiseleiters, Ende des Programms. Antritt der Ruckreise

Transfer aus Hotel zum Hauptbahnhof bzw. Flughafen

Notiz: das Programm ist möglich für min. 10 Personen.

 
 
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